Pepe Danquarts Karriere begann 1977 als Mitbegründer der Medienwerkstatt Freiburg (MWF). Zusammen mit seinem Bruder Didi Danquart drehte er bis 1991 über 30 Dokumentarfilme für das Filmkollektiv. 1994 kam der internationale Durchbruch mit dem Kurzfilm „Schwarzfahrer“, für den er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Weitere, ebenfalls international hoch prämierte Dokumentarfilme folgten, wie „Nach Saison“ (1994-1997), „Heimspiel“ (1999), Höllentour“ (2004) und „Am Limit“ (2007). Seit den 90er Jahren dreht Pepe Danquart ausschließlich fürs Kino, auch fiktionale Stoffe, wie „Semana Santa“ (2002) und „C(r)ook“ (2004). Er ist Mitglied der Academy of Motion Pictures Arts and Science, der Europäischen Filmakademie und ist Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie.
Pepe Danquart bringt als Produzent von Bittersuess Pictures nicht nur seine langjährigen Branchenkontakte in die Firma ein, er verantwortet auch die kreative Entwicklung von Filmen und plant natürlich eigene Regieprojekte innerhalb der Firma.
Pepe Danquart bringt als Produzent von Bittersuess Pictures nicht nur seine langjährigen Branchenkontakte in die Firma ein, er verantwortet auch die kreative Entwicklung von Filmen und plant natürlich eigene Regieprojekte innerhalb der Firma.








